Annahmestelle Hamburg-Altstadt
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- Montag: 09:00–18:30 Uhr
- Dienstag: 09:00–18:30 Uhr
- Mittwoch: 09:00–18:30 Uhr
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Annahmestelle Hamburg-Ottensen
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Super 8
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Videokassetten
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Dias
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Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern
Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?
MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.
WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.
FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.
Was ist mit dem Urheberrecht?
Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.
Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie
Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.
MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.
DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.
Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.
Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.
Geschichte von Barsbüttel
Ursprung und historische Entwicklung
Barsbüttel wurde erstmals 1228 unter der Form „Bernekesbutle“ urkundlich genannt und gehört zu den sogenannten Büttel-Ortschaften. 1306 gelangte der Ort in den Besitz des hamburgischen Domkapitels; 1609 erfolgte ein Tausch, durch den Barsbüttel dem Amt Reinbek zugeordnet wurde. Nach der Auflösung der landesherrlichen Ämter 1867 kam Barsbüttel zunächst zum Kirchspielvogteibezirk Reinbek; 1889 entstand ein Amtsbezirk Barsbüttel. Im 20. Jahrhundert führten mehrere Verwaltungsumgliederungen zu Änderungen der Zuständigkeiten; 1948 wurde das Gebiet wieder als Amt Barsbüttel geführt und 1974 erhielt die Gemeinde im Rahmen der kommunalen Neuordnung den Status einer amtsfreien Gemeinde. Die als „Deponie 78“ bezeichnete Altablagerung zwischen Ort und Autobahn wurde seit den 1970er/1980er-Jahren als schwerwiegende Altlast bekannt; Untersuchungen ergaben Ablagerungen toxischer Stoffe, und Sanierungsmaßnahmen (u. a. Installation einer Gasfassungsanlage Mitte der 1990er Jahre sowie anschließende Boden- und Gebäudemaßnahmen) wurden durchgeführt.
Barsbüttel heute
Heute ist Barsbüttel eine Gemeinde im Kreis Stormarn an der östlichen Grenze Hamburgs; die Einwohnerzahl wird mit 13.342 (Stand 31. Dezember 2025) angegeben. Die Gemeinde ist überwiegend Wohn- und Pendlerort; gleichzeitig bestehen ausgeprägte Gewerbeflächen entlang der Autobahnen A1 und A24 mit großflächigem Einzelhandel und Gewerbeparks (unter anderem Baumarkt- und Möbelhausansiedlungen sowie ein Gewerbepark an der Autobahnabfahrt). Die Nähe zu Hamburg und die Anbindung durch Buslinien im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) sowie die direkte Erreichbarkeit über die Autobahnen prägen die verkehrliche und wirtschaftliche Lage Barsbüttels. Sehenswertes und charakteristische Elemente des Stadtbildes sind unter anderem die ehemalige Villa „Lunugala“ (1907 erbaut), der Dorfplatz von Stellau, das Rathaus/Stiefenhoferplatz als kommunales Zentrum sowie das Parkgelände auf dem ehemaligen Deponiegelände (mit verbliebenen Gassammelstellen), das die lokale Altlasten-Geschichte sichtbar macht. Zu den Ortsteilen der Gemeinde zählen Barsbüttel (Ort), Stellau, Stemwarde und Willinghusen; das Landschaftsbild wird durch ausgewiesene Schutzgebiete und Dorfstrukturen geprägt. Konkrete Bauwerke und Plätze sind in amtlichen Planunterlagen und der Gemeindedarstellung dokumentiert.
Sehenswertes und Stadtbild
Das Stadtbild von Barsbüttel wird von dörflichen Ortsteilen wie Barsbüttel, Willinghusen, Stellau und Stemwarde sowie dem durch den Gebiet fließenden Bach Barsbek geprägt. Im Zentrum liegen das Gemeindehaus am Stiefenhoferplatz und die Segenskirche, die Sitz der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde ist. Zu den markanten Bauwerken zählt die restaurierte Villa Lunugala (ehemaliger Jugendhof), außerdem ist der Dorfplatz von Stellau hervorzuheben, und die frühere Deponie 78 wurde in einen Park mit Gassammelstationen umgewandelt. Rund um die Gemeinde prägen ausgedehnte Feldmarken und Radwege die Landschaft, und unweit liegt das bekannte Bioland-Gut Wulksfelde mit Hofladen und Gutsbäckerei in Tangstedt.
Offizielle Website der Stadt Barsbüttel · Barsbüttel bei Wikipedia
Quellen: kirche-barsbuettel.de · gut-wulksfelde.de

