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Super 8
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Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern
Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?
MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.
WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.
FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.
Was ist mit dem Urheberrecht?
Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.
Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie
Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.
MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.
DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.
Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.
Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.
Geschichte von Duisburg
Ursprung und historische Entwicklung
Duisburg liegt an der Mündung der Ruhr in den Rhein und war schon in der Antike besiedelt; archäologische Funde belegen römische wie frühfränkische Besiedlungsschichten und eine durchgehende Besiedlung der Altstadt seit der Spätantike. Gesicherte schriftliche Nennungen reichen ins späte 9. Jahrhundert; in zeitgenössischen Quellen (883/84) erscheint Duisburg im Zusammenhang mit Herrschaftsereignissen und einer Königspfalz. Im Mittelalter entwickelte sich die Siedlung zu einem bedeutenden Markt- und Hafenort, später führten Verlandungstendenzen und das Magdalenenhochwasser von 1342 zu einer Veränderung der Schifffahrtsverhältnisse und einem Rückgang der überregionalen Bedeutung des alten Rheinarms.
Duisburg heute
Heute ist Duisburg geprägt durch Stahl- und Schwerindustrie sowie durch umfangreiche Logistik- und Hafenanlagen. Der Raum Duisburg zählt zu den größten Stahlstandorten Europas; Unternehmen aus der Branche, unter anderem thyssenkrupp, betreiben beziehungsweise betrieben hier große Werke. Der Duisburger Hafen (duisport) ist einer der größten Binnenhäfen Europas und wird — insbesondere bezogen auf den Containerumschlag — regelmäßig als größter Binnenhafen der Welt bezeichnet; er nimmt eine zentrale Rolle im Güterverkehr des Rhein-Ruhr-Gebiets ein. Sehenswert sind neben typischen Industrie- und Hafenflächen mehrere real existierende Museen und Umnutzungsprojekte: der Landschaftspark Duisburg-Nord – ein stillgelegtes Hüttenwerk, das als Industriedenkmal und Erholungspark genutzt wird; der Innenhafen mit seiner Umgestaltung zu einem Stadtquartier und mit dem Museum Küppersmühle (MKM) für moderne Kunst; das Wilhelm-Lehmbruck-Museum sowie das Kultur- und Stadthistorische Museum in der Altstadt; in Ruhrort das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt. Diese Orte prägen das heutige Stadtbild und machen die Verbindung von Industriegeschichte, Hafenentwicklung und Kultur erlebbar.
Sehenswertes und Stadtbild
Duisburg zeigt reizvolle Kontraste: Im Landschaftspark Duisburg-Nord prägen stillgelegte Hochöfen, Rohrwerke und nächtliche Lichtinstallationen das Bild der Industriekultur, während der Innenhafen mit der umgebauten Küppersmühle (MKM) und moderner Uferbebauung ein lebendiges Quartier bildet. Bedeutende Kunstorte sind das Lehmbruck-Museum und begehbare Skulpturen wie Tiger & Turtle – Magic Mountain; die leuchtende Stahlskulptur Rheinorange markiert den Zusammenfluss von Ruhr und Rhein. Naturnahe Erholung bietet die Sechs-Seen-Platte, typische Stadtteile wie Ruhrort und die Altstadt spiegeln die Hafen- und Handelsgeschichte wider, und der Zoo Duisburg ergänzt das Angebot für Besucher.
Offizielle Website der Stadt Duisburg · Duisburg bei Wikipedia
Quellen: archaeologie-duisburg.de · thyssenkrupp-steel.com · ruhrtriennale.de

