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34 Kilometer von Gera

Super 8
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16 mm
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Videokassetten
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Dias
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Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern
Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?
MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.
WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.
FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.
Was ist mit dem Urheberrecht?
Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.
Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie
Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.
MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.
DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.
Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.
Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.
Geschichte von Gera
Ursprung und historische Entwicklung
Der Name Gera wird bereits in mittelalterlichen Quellen genannt; eine Landschaftsbezeichnung erscheint in einer Grenzbeschreibung von 995, und das Gebiet gehörte später zum Stift Quedlinburg. Im frühen 13. Jahrhundert übernahmen die Vögte von Weida die Vogtei über das Gebiet; die Siedlung wird in Quellen vor 1237 erstmals als Stadt bezeichnet (1237 gilt oft als erste Stadtnennung, nicht notwendigerweise als Datum einer Stadtrechtsverleihung). Im Laufe des Mittelalters und der Frühen Neuzeit wechselten die Herrschaftsverhältnisse; das Haus Reuß war seit der frühern Neuzeit prägend für die Region, die Reuß jüngere Linie brachte Gera schließlich ins Zentrum ihrer Verwaltung, und die Stadt wurde im 19. Jahrhundert zur Residenzstadt (Verlegung der Residenz nach Gera im 19. Jahrhundert, Umbauten am Schloss Osterstein 1859–1863). Mehrere Stadtbrände und kriegerische Zerstörungen sowie die Industrialisierung — besonders die Textilindustrie im 19. Jahrhundert — prägten die städtebauliche Entwicklung und führten zum Bestand zahlreicher Gründerzeitbauten.
Gera heute
Gegenwärtig ist Gera ein regionales Zentrum in Ostthüringen; die Stadt nennt auf ihren Wirtschaftsinformationen Schwerpunkte in technologieorientierten Branchen wie Automobilzulieferindustrie, Maschinenbau, Umwelttechnik und Medizintechnik. Wichtige Arbeitgeber sind unter anderem das SRH Wald-Klinikum Gera; außerdem ist die Innenstadt mit dem Einkaufszentrum Gera Arcaden ein bedeutender Einzelhandelsstandort. Stadt und Wirtschaftsförderung werben gezielt um Investitionen in diese Branchen und bieten hierzu Förder- und Serviceangebote an. Sehenswertes und Stadtbild: Die Ruine bzw. der Bergfried von Schloss Osterstein über dem Stadtteil Untermhaus prägt die Silhouette, das Stadtmuseum befindet sich im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus (Zucht- und Waisenhaus / Stadtmuseum), das Otto-Dix-Haus (Geburtshaus von Otto Dix am Mohrenplatz) zeigt Bestände zur Person und Werk des Künstlers; auf dem Marktplatz steht der Simsonbrunnen, und mit der Salvatorkirche (St. Salvator) besitzt Gera eine in Teilen barocke Kirche mit markanter Jugendstilausstattung. Weitere sichtbare Zeugnisse der Industrie- und Gründerzeit sind große Bürgerhäuser und Villenviertel sowie die historischen Quartiere Untermhaus und die Innenstadt mit erhaltenen Fassaden der 19. Jahrhunderts.
Sehenswertes und Stadtbild
Das Stadtbild von Gera wird von der Weißen Elster und dem weiten Hofwiesenpark geprägt, entlang derer sich Grünflächen und Uferwege erstrecken. Im historischen Stadtteil Untermhaus dominieren die spätgotische Marienkirche und das Jugendstiltheater, während am Mohrenplatz das Otto-Dix-Haus als Museum an den Maler erinnert. Auf dem Markt fallen das Renaissance-Rathaus und die Stadtapotheke mit ihrem reich verzierten Erker ins Auge, und oberhalb der Altstadt zeugen die Reste von Schloss Osterstein vom ehemaligen Residenzcharakter. Radwege wie der Elsterradweg binden die grünen und kulturellen Orte der Stadt aneinander.
Offizielle Website der Stadt Gera · Gera bei Wikipedia
Quellen: schlossosterstein.de

