Nächste Annahmestelle: Braunschweig

im Mail Boxes Etc. Center

Am Alten Bahnhof 4B
38112 Braunschweig

Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de

  • Montag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
  • Dienstag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
  • Mittwoch: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
  • Donnerstag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
  • Freitag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

  43 Kilometer von Goslar

Super 8

ab 16,99
pro Spule

16 mm

ab 35,99
pro Spule

Videokassetten

ab 19,99
pro Kassette

Dias

ab 0,11
pro Dia

Fotos

ab 0,21
pro Foto

Negative

ab 0,25
pro Motiv

Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern

Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?

MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.

WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.

FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.

Was ist mit dem Urheberrecht?

Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.

Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie

Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.

MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.

DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.

Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.

Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.

Geschichte von Goslar

Ursprung und historische Entwicklung

Goslar ist urkundlich erstmals 979 belegt (Otto II.). Im frühen 11. Jahrhundert entstand hier die Kaiserpfalz, die der Stadt im Hochmittelalter wiederholt Aufenthalte und Versammlungen der römisch-deutschen Könige und Kaiser verschaffte; der Bergbau am Rammelsberg lieferte die materielle Grundlage für Wohlstand und Bautätigkeit, systematischer Erzabbau ist ab dem 11. Jahrhundert belegt. Im Spätmittelalter/Neuhochmittelalter trug die Zugehörigkeit zu städtischen Handelsverbünden (erste urkundliche Hinweise auf hanseatische Kontakte ab 1267) und der Erwerb der Reichsvogtei (Wandel um 1290) zur Herausbildung von Goslars Stellung als (im Verlauf des Mittelalters) reichsunmittelbare Stadt bei.

Goslar heute

Heute ist Goslar Kreisstadt des Landkreises Goslar und Teil des UNESCO-Welterbes „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ (Eintragung 1992). Das Erzbergwerk Rammelsberg wurde 1988 stillgelegt und wird als Besucherbergwerk und Bergbaumuseum betrieben; die gut erhaltene Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern ist ein Schwerpunkt des städtischen Kultur- und Tourismusangebots, daneben prägen Verwaltung, mittelständische Betriebe und Dienstleistungen die regionale Wirtschaft. Sehenswert sind die Kaiserpfalz (Kaiserhaus) und das Kaiserliche Ensemble am Markt, das historische Rathaus und das Gildehaus „Kaiserworth“ am Marktplatz, die Marktkirche St. Cosmas und Damian, die Befestigungsanlagen mit dem Breiten Tor sowie der Zwinger als markanter Wehrturm; das Besucherbergwerk und Museum Rammelsberg liegt am südlichen Stadtrand. Die Altstadt mit rund 1.500 Fachwerkhäusern, das Zinnfiguren-Museum (Lohmühle) und das historisch geprägte Frankenbergviertel (u. a. Kloster Frankenberg / Frankenberger Plan) gehören ebenfalls zum Stadtbild; zum Goslarer Verwaltungsgebiet zählen darüber hinaus Ortsteile wie Hahnenklee-Bockswiese mit der Gustav-Adolf-Stabkirche.

Sehenswertes und Stadtbild

Goslar besticht durch seine weitgehend erhaltene Altstadt mit über 1.500 Fachwerkhäusern; zusammen mit dem ehemaligen Erzbergwerk Rammelsberg und der Oberharzer Wasserwirtschaft gehört sie seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Markantes Zentrum sind die Kaiserpfalz am Fuß des Rammelsbergs sowie der historische Marktplatz mit dem gotischen Rathaus und der spätmittelalterlichen Kaiserworth. Die Marktkirche St. Cosmas und Damian mit ihren ungleichen Türmen prägt das Stadtbild, vor dem ein Glockenspiel mit Figurenumlauf die Geschichte des Rammelsberger Bergbaus erzählt. Hinzu kommen der Pfalzgarten und die Wallanlagen sowie Museen und das Besucherbergwerk Rammelsberg, die den engen Zusammenhang von Stadt, Bergbau und Oberharzer Wasserwirtschaft anschaulich machen.

Offizielle Website der Stadt Goslar · Goslar bei Wikipedia

Quellen: meingoslar.de · meingoslar.de