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56 Kilometer von Kleve

Super 8
ab 16,99
pro Spule

16 mm
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Videokassetten
ab 19,99
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Dias
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Fotos
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Negative
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pro Motiv
Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern
Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?
MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.
WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.
FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.
Was ist mit dem Urheberrecht?
Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.
Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie
Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.
MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.
DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.
Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.
Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.
Geschichte von Kleve
Ursprung und historische Entwicklung
Ursprung und Entwicklung: Die Siedlung Kleve wird erstmals 1092 urkundlich genannt; die Schwanenburg war der herrschaftliche Burgsitz. Gegenüber, auf dem Heideberg, legte ein Graf Dietrich im 13. Jahrhundert eine planmäßig angelegte Stadt an; dieser Siedlung wurden am 25. April 1242 Stadtrechte verliehen. Im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit war Kleve Residenz der Grafen und späteren Herzöge; durch Heiratspolitik und Erbschaften entstanden Personalunionen mit benachbarten Territorien, die ab 1521 als die Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg bestehen. Nach dem Tod des regierenden Herzogs Johann Wilhelm 1609 entzündete sich der Jülich-Klevische Erbfolgestreit, der 1614 im Vertrag von Xanten vorläufig ausgeglichen wurde.
Kleve heute
Gegenwart: Kleve ist Kreisstadt im Nordwesten Nordrhein-Westfalens, Mitglied der Euregio Rhein-Waal und wird als regionales Mittelzentrum eingeordnet. Die Hochschule Rhein-Waal bezog ihren Neubau-Campus in Kleve im August/September 2012, was den Hochschulstandort in der Stadt nachhaltig stärkte. Für Tourismus und Kultur sind vor allem die Schwanenburg in der Innenstadt sowie das nahe Museum Schloss Moyland (Bedburg-Hau) mit einer umfangreichen Joseph-Beuys-Sammlung von Bedeutung; wirtschaftlich prägen kleine und mittlere Unternehmen sowie Dienstleistungs- und Bildungsangebote die regionale Struktur. Sehenswertes und Stadtbild: Markant für das Stadtbild ist die auf einem Felskopf stehende Schwanenburg mit dem Schwanenturm. Zu den wichtigen Kulturorten zählen das B. C. Koekkoek-Haus (Museum der Romantik), das Museum Kurhaus Kleve (mit Beständen von Ewald Mataré und rekonstruierter Beuys-Werkstatt) sowie das nahe Schloss Moyland mit der Beuys-Sammlung; darüber hinaus gibt es in Kleve den Tiergarten Kleve (kleiner Zoo) und die Stiftskirche St. Mariä Himmelfahrt. In der Altstadt sind das Hagsche Viertel und das Heideberg-Quartier prägende historische Bereiche.
Sehenswertes und Stadtbild
Das Stadtbild von Kleve wird vom auf einem Hügel thronenden Wahrzeichen der Schwanenburg mit dem markanten Schwanenturm geprägt; im Schwanenturm befindet sich ein geologisches Museum und der Turm bietet einen weiten Blick über die Rheinebene bis in die Niederlande. In der Altstadt dominieren die Stiftskirche St. Mariä Himmelfahrt, der historische Marstall und Plätze wie der Fischmarkt, die zusammen mit engen Gassen das mittelalterliche Zentrum ausmachen. Kulturell prägen das Museum Kurhaus Kleve mit seiner Sammlung (u. a. Ewald Mataré) und das B.C. Koekkoek-Haus das Angebot, ergänzt durch das Geologische Museum im Schwanenturm und kleine Spezialmuseen zur lokalen Industriegeschichte. Typisch für Kleve sind außerdem die historischen Gartenanlagen und das Hochufer, von dem sich charakteristische Ausblicke über die niederrheinische Landschaft eröffnen.
Offizielle Website der Stadt Kleve · Kleve bei Wikipedia
Quellen: rheinische-geschichte.lvr.de · wtm-kleve.de · kleve-erleben.de · kleve-erleben.de

