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  98 Kilometer von Neubrandenburg

Super 8

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Videokassetten

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Dias

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Fotos

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Negative

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Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern

Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?

MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.

WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.

FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.

Was ist mit dem Urheberrecht?

Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.

Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie

Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.

MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.

DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.

Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.

Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.

Geschichte von Neubrandenburg

Ursprung und historische Entwicklung

Neubrandenburg wurde 1248 gegründet; der Gründungsauftrag geht auf Markgraf Johann I. von Brandenburg zurück, der am 4. Januar 1248 den Ritter Herbord von Raven mit dem Aufbau der neuen Stadt betraute. Bald danach entstanden die Hauptpfarrkirche St. Marien sowie die weitgehend kreisförmige mittelalterliche Befestigung mit Wall, Wiekhäusern und den vier charakteristischen Backsteintoren. Die erhaltenen Wiekhäuser, Teile der Stadtmauer und die Toranlagen dokumentieren die mittelalterliche Stadtgestalt. Im April 1945 wurde die Innenstadt in großem Umfang durch Brände zerstört; mehr als 80 % der Altstadt gingen verloren, weshalb nach 1945 umfangreicher Wiederaufbau folgen musste.

Neubrandenburg heute

Heute gilt Neubrandenburg als Oberzentrum der Region Mecklenburgische Seenplatte und trägt den Beinamen „Vier-Tore-Stadt“. Kulturell prägend sind die wiederaufgebaute Marienkirche, die seit 2001 als Konzertkirche genutzt wird, und das historisch erhaltene Schauspielhaus als Spielstätte des städtischen Theaters. Die Stadt ist Standort der Hochschule Neubrandenburg (University of Applied Sciences) und weist eine Wirtschaftsstruktur mit Gesundheitsversorgung, Dienstleistung, Logistik und Industrie auf; nennenswerte Arbeitgeber in der Stadt sind das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum und der Automotive-Standort von Webasto. Sehenswert sind die vier mittelalterlichen Stadttore Friedländer Tor, Stargarder Tor, Treptower Tor und Tollensetor sowie die erhaltene Ringwall-/Wiekhaus-Anlage; im Stargarder Tor und im Franziskanerkloster (Stargarder Straße) befinden sich Teile des Regionalmuseums Neubrandenburg, im Treptower Tor sind Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte zugänglich. Weitere markante Orte sind die Konzertkirche St. Marien, das Schauspielhaus, der Marktplatz mit seiner Geschichte als zentraler städtischer Raum sowie der Tollensesee mit Uferpromenade und Kulturpark. Diese Baudenkmäler und Museen prägen das historische Stadtbild.

Sehenswertes und Stadtbild

Neubrandenburg ist berühmt für seinen nahezu vollständig erhaltenen mittelalterlichen Mauerring aus Backstein und die vier markanten Stadttore—Stargarder Tor, Friedländer Tor, Neues Tor und Treptower Tor—die der Stadt den Beinamen „Vier-Tore-Stadt“ einbrachten. Im Zentrum prägt die gotische Marienkirche, heute als Konzertkirche genutzt, das Stadtbild; das Regionalmuseum betreibt Ausstellungen unter anderem im Kloster St. Johannis und im Treptower Tor. Das historische Schauspielhaus in der Pfaffenstraße sowie der runde Fangelturm sind weitere eindrucksvolle Zeugnisse der Stadtgeschichte. Am Rande der Altstadt verbindet der umgestaltete Wall als Kulturpark die Innenstadt mit dem Tollensesee und der Uferlandschaft.

Offizielle Website der Stadt Neubrandenburg · Neubrandenburg bei Wikipedia

Quellen: dokumentation.landtag-mv.de